Gruppenabend: Dienstag von 19:30 - ca. 21:30 Uhr

Angehörige und Co - Abhängigkeit

Was für Betroffene das Suchtmittel ist, ist für die Angehörigen der suchtkranke Partner. Bei betroffenen Angehörigen dreht sich das ganze Denken, Fühlen und Handeln fast ausschießlich um die Sucht des anderen:

-> wie kann ich ihm / ihr helfen?
-> was kann ich tun, damit er / sie nicht mehr trinkt?
-> wie kann ich verhindern, dass die Umgebung etwas merkt?
-> was habe ich falsch gemacht, dass er / sie abhängig wurde?

Auch wenn Angehörige bereits lange ahnen, dass mit dem Trinkverhalten ihres Familienmitgliedes etwas nicht stimmt, wollen sie es nicht wahrhaben, versuchen es zu verdrängen.Nach außen versuchen sie so lange wie möglich, das Bild der heilen Familie aufrecht zu erhalten. Durch die Mitarbeit in der Selbsthilfegruppe sollen Angehörige

-> reden lernen über ihre belastende Situation
-> Informationen aus den Erfahrungen anderer Angehörigen erhalten
-> lernen, klare Grenzen zu ziehen und konsequent zu bleiben.    

Wir wollen auch Angehörigen einen Halt geben!

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